Pure Surfcamps Rapid Surf League Rip Curl Langenfeld Pro

Laura Haustein und Nicolas Marusa holen am 14. September 2019 den PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE-Titel - Die zweite volle Saison der PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE ist mit dem RIP CURL LANGENFELD PRO als finalem Stopp der League abgeschlossen und „in the books!“

Für Laura Haustein war der 3. Platz beim RIP CURL LANGENFELD PRO genug, um sich nach dem Sieg beim RIOT RIVER in Bratislava und dem 3. Platz beim JOCHEN SCHWEIZER ARENA PRO den Gesamtsieg der Mädels bei der PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE 2019 zu sichern und die 1000,- Euro Preisgeld mit nach Hause zu nehmen. Laura ist eine absolut würdige Gewinnerin, für die die LEAGUE SEASON 2019 ein langes Highlight war.

„Ich kann es immer noch nicht fassen - ich stand bei allen 3 Events auf dem Treppchen und jetzt habe ich das Ding auch noch gewonnen!“ - Laura Haustein


Mit 3 ersten Plätzen machte es Nici Marusa auch noch den mathematisch einfach gestrickten einfach schnell und sicher den männlichen Gewinner der PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE 2019 festzustellen. 1. beim JOCHEN SCHWEIZER ARENA PRO. 1. beim RIOT RIVER in Bratislava. 1. beim RIP CURL LANGENFELD PRO… Champion der LEAGUE 2019. Klare Angelegenheit - auch wenn sich Nici nicht von Anfang an so sicher war, wie die Beobachter aus der Szene.

„In Bratislava ist für mich dann alles aufgegangen. Die Welle ist tricky und da hab’ ich dann echt gelernt, dass mich in der Situation nur der Spaß am Contest Surfen weiter bringt! Und das hat hingehauen!“
- Nicolas Marusa.

Natürlich war das vor dem 14.09.2019 alles noch nicht so eindeutig. Und deshalb ging es heiß her, beim Rip Curl Langenfeld Pro, dem finalen Stopp der PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE. Wortwörtlich, denn Petrus, the man himself, hatte sich für das gesamte Wochenende noch mal die Spendierhosen angezogen und Sonnenschein en-masse über die UNIT Wave im Park von Surf Langenfeld ausgeschüttet.

Am Start des Rip Curl Langenfeld Pro fand sich Samstag morgen die absolute Rapid Surfing Creme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Jeder der anwesenden Jungs und Mädels ein Champ auf Ihren Local- Rapids, sie allesamt hoch motiviert mit Ihrem Style im Cut-to-Call Finale der Rapid Surf League möglichst weit zu kommen und Ihre Crews würdig zu vertreten. Die Welcome Round 1 Heat 1 ging pünktlich um 12.00 Uhr an den Start. 5 Stunden später standen die Gewinner fest.

Bei den Damen war das mit einer kleinen Sensation verbunden. Rosina Neuerer sicherte sich mit Ihrem unglaublich dynamischen Frontside Rail Game den ersten Platz auf der super-druckvollen Welle in Langenfeld und zog mit allen erdenklichen Carve, Snap, Roundhouse und Reverse Kombinationen an der Konkurrenz vorbei bis auf Platz 1. Ein absolutes Powerhouse, mit dem auch in der kommenden Saison zu rechnen sein wird. Auf 2 Janina Zeitler, die für Ihre Verhältnisse in der ersten Runde noch schwer zu kämpfen hatte und sich dort erst im Call gegen die stark surfende österreichische Staatsmeisterin Johanna Lackner durchsetzen konnte. Im Finale war Janina fast wieder die alte, sicherte sich mit Platz 2 im Cut die Teilnahme im FINAL CALL. Den entschied dann aber eben Rosina. Den FINAL CALL knapp verpasst hatte Laura Haustein. Allerdings war auch Laura wieder mit voller Power im Einsatz und hätte bei etwas mehr Konsistenz im Cut durchaus auch noch den Call erreichen könne. Dasselbe galt für Leilani Ettel - unglaublich viel Style, ein riesiges Arsenal an Manövern - allein die Beständigkeit war im Finale des Rip Curl Langenfeld Pro nicht bei 100%. Und so gingen die Plätze von 1 nach 4 an Rosina Neuerer, Janina Zeitler, Laura Haustein und Leilani Ettel.

Die große Story bei den Herren hatte Cindarella Appeal. Die Rapid Surf League verfolgt das Ziel Szenen zusammen zu bringen, Newcomer mit geilem Rapid Surfing zu inspirieren und vor allem Augenhöhe zwischen den Surfern von etablierten und neuen Spots herzustellen. Und genau deshalb feiern wir den Einzug von Surf Langenfeld Local Louis Thiele ins Finale des Rip Cur Langenfeld Pro umso mehr. Louis kam als Local-Wildcard in den Event und ging als international etabliert mit einem vierten Platz aus dem Event raus. Dazwischen lag eine wirklich sehr beachtliche Vorstellung durch Cuts und Calls, eine Manöver-Arsenal im exzellenten Score Bereich und ein Frontside Snap, der höchstwahrscheinlich den Menschen im benachbarten Köln das Samstag Wetter versaut hat. Massive Sprays waren das! Im Finale belegte Louis dann den vierten Platz. Vor Ihm auf der 3 platzierte sich Daniel Dingerkus. Daniel wusste im Verlauf des Events sowohl seine Board-skills als auch seinen Blick für die strategische Komponenten im Call perfekt zu nutzen und sich absolut verdient auf den 3. Platz des Rip Curl Langenfeld Pro zu surfen. Kombiniert mit seiner Arnie S.-Power, war sein Surfing ein absoluter Augenschmau zwischen tiefen Carves und extrem viel Pop. Einen ganz anderen, aber ebenfalls überragenden Style pflegt Joshi Hellinger alias Joshi Holy. Der Junge vom Eisbach surft auf dem Rail wie eine Goofy Version von Parko und schmeißt immer mal wieder einen Air Reverse rein, oder packt die Shuvit Keule aus. Dabei verliert er nie die Leichtigkeit, die Ihn auch als Typen ausmacht. Und selbst wenn er sich im FINAL CALL des Rip Curl Langenfeld Pro Nici Marusa geschlagen geben musste, lieferte Joshi ein überragende Performance ab. Das es am Ende nicht für den ersten Platz reichte, lag einfach an der totalen und Saison-Übergreifenden Dominanz von Nici. Wenn ein hoher Score im CUT her musste, dann kam der. Wenn es eine gnadenlose Antwort im CALL brauchte - bidde-dange. Und wenn es eines Arguments pro Nici im direkten Vergleich bedurfte, dann musste man meisten nur auf die Tiefe seiner Bottom Turns schauen, und anerkennen, dass in der Mischung aus LINES, MANÖVERN und OVERALL IMPRESSION Nici die gesamte Saison schlicht und ergreifend der beste Rapid Surfer war und den Rip Curl Langenfeld Pro ebenso gerechtfertigt gewann, wie den Titel der PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE 2019. Große Gratulation an Nici - so ausgewogen war im Exzellent-Bereich des Score Sheets diesen Saison über keiner unterwegs.

Und damit sind wir 2019 wieder ein Jahr weiter! Wir haben die beiden besten RAPID SURFER (m/w) gefunden, die auf ganz unterschiedlichen Rapids Ihren Style durchziehen. Die Indoor City Wave bei Jochen Schweizer, die halbnatürliche Welle von Divoka Voda bei Bratislava und die UNIT Welle in Langenfeld haben alle 3 ihre Eigenheiten und waren für uns die perfekten Venues, um in der Verbindung 2 wahre Champs zu bestimmen, und mit jeder Menge guter Typen eine geile Zeit zu haben. Ein Riesendankeschön an die Veranstalter vor Ort, die Judging Crews und Event Crews, die mit uns unterwegs sind, unsere Sponsoren, die alles ermöglichen und natürlich alle Rapid Surfer, die 2019 eine Mega-Show abgeliefert haben!

„Wir werden auch 2020 wieder unser Bestes geben, wieder eine Schippe drauflegen und für River Surfer, Canal Surfer, Stationary Wave Rider, Floating Wave Shredder, Open River Surfer, Canal Rats und alle anderen Spielformen von Rapid Surfing ein Zuhause sein. Don’t worry, it is only Rapid Surfing!“ - Die Rapid Surf League Crew.

Fotos: Simon Fitz / Der Kristof

Rapid Surf League Sponsoren:

Pure Surfcamps ist Titelsponsor der Rapid Surf League. 

G-Shock und GoPro geben uns technisch Full Power. 

Dietz Teaz, CLIF Bar und Dakine supporten uns, damit weder Hunger, Durst noch fehlender Grip ein Problem werden. 

Information zu Rapid Surfern und zur League

Mehr Infos zum Judging, Ranking, zum Cut-2-Call Format, zu den Events und wie man sich für die Rapid Surf League qualifizieren kann findet ihr unter www.rapidsurfleague.com / IG: @rapidsurfleague.

Qualifikation und Teilnahme

Eine Zusammenarbeit mit den nationalen Verbänden ist der Rapid Surf League sehr wichtig. So vergibt die Rapid Surf League die Plätze 11, 12 und 13 bei den Herren und 5, 6 und 7 bei den Damen an die Deutschen, Österreichischen und Schweizer Meister. Im Falle einer Doppelqualifizierung wird bis zum dritten Platz nachnominiert. Da sowohl die Österreichischen also auch die Schweizer Meisterschaften 2019 noch vor dem 14. September ausgetragen werden, wird es spannend, wer sich bei unseren Nachbarn für den RSL Event in Langenfeld qualifiziert und sich mit einer Teilnahme eine gute Ausgangsposition für die Rapid Surf League 2020 schaffen kann. 


Rapid Notes Riot River by WAVEPATROL

So good to see how much passion there is for rapid surfing these days and how different rapid surfing scenes from different waves get together to celebrate our passion. Thanks to @wavepatrol for putting so much energy into everything you do. Rapid Notes from @areadivokavoda, Bratislava. Filmed and edited by Jaro Kovacs / @wavepatrol

Sophie's Reel - Riot River

Sophie is not only one of our best female competitors, she also takes great photos at our events. Here’s her reel from the RSL Riot River.

Laura Haustein und Nicolas Marusa sind die Gewinner des RIOT RIVER Events der Pure Surfcamps Rapid Surf League in Divoka Voda.

Die vielleicht kniffligste Welle der Tour, hat würdige Champions gefunden.

Der Riot River Event im Divoka Voda Areal nahe dem slowakischen Bratislava, ist für die Pure Surfcamps Rapid Surf League ein ganz besonderer Stopp. Zum Einen, weil wir hier 2018 unseren ersten Event überhaupt veranstaltet haben und unser Cut-to-Call Format sich erstmals im Wettkampf bewähren musste, zum Anderen vor allem wegen der Szene die wir hier antreffen. Auf und um die Welle des Divoka Voda Areals trifft man auf Rapid Surfer aus ganz Europa. Szenen, die allesamt ganz unterschiedliche kulturelle Einflüsse mitbringen und dementsprechend Ihren ganz eigenen Approach zum Rapid Surfing. Schon am Board Set Up erkennt man, ob Er oder Sie von den prominenten Spots Münchens, vom Almkanal, einer City Wave, der Unit Welle, aus Bratislava oder von „ganz-wo-anders“ herkommen. Und das wiederum macht sich im Surfstyle, in den Standard-Manövern bemerkbar. Wir sind definitiv ein bunter Haufen - und genau deshalb ist ein Wochenende zwischen Rapid Surfing und Lagerfeuer auch immer wieder der absolute Knaller.

Nach dem Riot River Qualifier am Freitag, begann der Pure Surfcamps Rapid Surf League Event am Samstag dann um 12:45 und damit fast pünktlich mit einer guten Mischung aus den Stars der Liga und lokalen Shreddern. 4 Stunden später gingen die Finals über die Bühne. Oder eben die Welle. Letztere ist wie bereits geschrieben eine sehr lustige, aber eben auch eigene kleine Diva, die den Surfern alles abverlangte - vor allem extreme Präzision und 100%iges Treffen des Trim-Fensters bei jedem Manöver.

Bei den Damen, hatte Laura Haustein am besten raus, wie man Power, Flow und technische Manöver am besten in die Welle bringt und dabei alles kraftvoll, sicher und stylish aussehen lässt. Und genauso, setzte Laura sich auch im Final Call gegen Sophie Puchta durch. Sophie wiederum, hatte sich mit ihrem sehr eleganten und präzisen Style kurz vor Valeska Schneider platziert und damit den Einzug in den Final Call gesichert. Valeska auf Platz 3, hatte zwar mit einem 360er mehr Manöverschwierigkeit anzubieten, verlor dafür allerdings beim Flow im Hinblick auf Sophie und musste sich dementsprechend letztendlich mit Platz 3 zufrieden geben. Platz 4 im Finale ging an Theresa Deubler. Theresa war ähnlich Sophie auch sehr solide, flowy und stylish unterwegs, hatte allerdings Pech mit Ihren Reverses und wurde somit schon früh aus der Welle gespült. All diese Abzüge mussten die Judges bei Laura Haustein eben nicht machen und somit surfte sich das Geburtstagskind (!) des Pure Surfcamps Rapid Surf League Riot River Events souverän und verdient auf Platz 1. Gratulation an Laura!

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Bei den Herren ging es ebenfalls ab Runde 1 zur Sache. Im Finale standen dann 4 Rapid Surfer aus 4 unterschiedlichen Locations. Mario Hornung, sein Homespot ist die Welle in Augsburg, hatte sich souverän durch 2 Calls ins Finale gesurft - als Underdog! Im Halbfinale bekam das Andreas Holzner zu spüren. Andreas hatte zwar das Recht auf 2 Calls, allerdings unterlief im ein taktischer Fehler, was die Manöveransagen anging. Reverses - Frontside wie Backside - sind für Augsburger Surfer Standard. Andreas hingegen hatte vor allem mit seinem Powersurfing und Railgame für Highlights gesorgt. Als Ihm dann bei eigenem Call ein Fehler beim Reverse unterlief, blieb Mario eiskalt und nahm den Punkt für den voll absolvierten Call souverän mit nach Hause und der eigentliche Favorit - Andreas - war raus. Folglich zog Mario ins Finale ein, um dort auf Sebastian Steinbeck, Nici Marusa und die Local Legend Maros Nemec zu treffen. Basti Steinbeck betrat letztes Jahr als unbekanntes Gesicht die Rapid Surfing Bühne in Cunovo und kam heuer als Deutsche Meister wieder zurück. Die Welle Welle in Cunovo hat viel Ähnlichkeit mit Bastis Homespot, der Floßlände, und dementsprechend schnell hat sich Basti hier zurecht gefunden. Starkes Railgame und der vielleicht explosivste Backside Air Reverse des Events brachten Basti auf Platz 3 des Finales. Geschlagen geben musste er sich Maros Nemec und Nici Marusa. Maros zeigte, was mit Local Knowledge und einem Arsenal an Reverses und Air Reverses Frontside wie Backside zu machen ist. Und Nici? Na der ist derzeit so oder so dabei alles zu zerreissen. Das Recht auf den ersten Call vor Maros sicherte sich Nici im Cut durch etwas mehr Variabiliät in der Linie und einem ticken mehr Pop in den Reverses. Im Final Call zwischen Nici und Maros kam es dann zu einer Manöver-Battle vom anderen Stern, die Nici am Ende für sich entscheiden konnte. „Backside Shuvit - Shuvit out, Frontside Layback, Backside Reverse“ ... da kann man wohl von „technisch“ sprechen. Durchgebracht hat den Call am Ende Nici und entsprechend eindeutig, war dann auch der erste Platz. Eine Manöver-Combo als dramatisches Highlight und Schlusspunkt des Events - hätte man sich eigentlich gar nicht besser wünschen können.

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Und so kam es nach der Siegerehrung, wie es kommen musste. Ein Haufen Rapid Surfer, viel Fachsimpelei gemischt mit Serious Bullshit, Beers and Burgers, Lagerfeuer, ein DJ zwischen Rock und Ibiza House und dahinter ein gewaltiger Sonnenuntergang.

Ranking: https://www.rapidsurfleague.com/ranking

Nächster Stopp: das große Pure Surfcamps Rapid Surf League Finale in Langenfeld am 14. September 2019.

Ein großes Dankeschön an Alle, die den PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE RIOT RIVER Event möglich gemacht haben. Danke an Mirka und Ihr Team von Divoka Voda, und danke an unsere Sponsoren Pure Surfcamps, G-SHOCK, GoPro, Dietz Teaz, DaKine und Clif Bar.

@rapidsurfleague

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IGSM JUNIOR JAM 2019

Es war auch dieses Jahr wieder ein Fest. 19 Kids waren am Samstag an die Floßlände in München gekommen, um einen tollen Tag zu verbringen, zusammen zu surfen, Pizza und Kuchen zu genießen. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr!

Ergebnisse

Mädels:

  1. LEA

  2. CARLOTTA

  3. HELENA

  4. FRANZI

Jungs:

  1. TONI

  2. ELIA

  3. YVES

  4. JOSEF

Hier die Highlights:

@RAPIDSURFING

Danke an all Sponsoren:

Patagonia, Santoloco, Hydroflask, Eizbach Limos, DWV, Carver Skateboards

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Pure Surfcamps Rapid Surf League Riot River

Wir sind zurück im idyllischen Cunovo an der Divoka Voda Welle.

Am 2. und 3. August versammeln sich die besten Rapid Surfer Europas vor den Toren Bratislavas. 

Was möchte die Rapid Surf League? Genau, die besten Rapid Surfer verschiedener Wellen auf einer Liga zusammen bringen. Einer Liga, die den Sport Rapid Surfing auf die best mögliche Art und Weise repräsentiert und die ihn über unser Cut-2-Call Format zu etwas Eigenem macht. Ebenso wichtig ist es uns, verschiedene Wellen auf der Liga zu integrieren, denn genau das macht es am Ende des Tages spannend. Wer setzt sich über unterschiedliche Bedingungen durch und entscheidet die Liga für sich

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Am Freitag, dem 2. August wird durch River Surfing Bratislava ein lokaler Qualifyer durchgeführt, an dem jeder teilnehmen kann. Hier qualifizieren sich die Gewinnerin und der Gewinner für den Rapid Surf League Event am 3. August.


Rapid Surfing, Lagerfeuer, wir freuen uns auf euch!


Mehr Infos zum local Qualifyer bald HIER

Sonstige Infos: https://www.divokavoda.sk/en/ // @rapidsurfleague

Die Pure Surfcamps Rapid Surf League, powered by GoPro, G-Shock und supported by Dietz Teaz, CLIF und Dakine.

IGSM Junior Jam 2019

Der Junior Jam geht in die zweite Runde

Am 27. Juli 2019 steigt an der Floßlände in München der zweite IGSM Junior Jam im Rapid Surfing. Mitmachen können alle Kids bis einschließlich 14 Jahre. Einzige Voraussetzung ist eine fristgerechte Anmeldung, ein unterschriebener Haftungsausschluss und die Anwesenheit zum Eventstart ab 15.00 Uhr. 

HIER geht es zur Anmeldung. 

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Mit der IGSM e.V. hat München einen Verein, der sich um die Belange der Rapid Surfer in München kümmert und schon heute daran denkt, was morgen mal für uns alle wichtig werden könnte. Im Falle des IGSM Junior Jams streichen wir den Konjunktiv - die Kids sind definitiv heute schon die Zukunft von Rapid Surfing. Und deshalb sollen Sie auch die Bühne und Surfzeit bekommen, die sie verdient haben.

Der IGSM Junior Jam an der Floßlände wird am 27. Juli diese Bühne sein. Die Zeit zum Surfen bekommen die Kids von den Floßlände Locals geschenkt. Die Veranstalter IGSM e.V. und WaterWorks! möchten alle jungen Rapid Surfer einladen, zu diesem Termin am Junior Jam teilzunehmen und einen Tag lang zusammen mit ihren Kollegen auf Augenhöhe um die Wette zu surfen und eine gute Zeit zu haben.

Wir, die IGSM und WaterWorks!, sind fest davon überzeugt, dass ein Jam bei dem Ergebnisse zweitrangig sind und das Gemeinschaftsgefühl im Vordergrund steht, Kids dabei helfen sich als Teil einer Gemeinschaft zu verstehen und sich in dieser Wohl zu fühlen. Dementsprechend freuen wir uns darauf, auch möglichst viele Eltern auf der Veranstaltung zu begrüßen. 

Gesurft wird der Junior Jam in gemischten Heats. Damit ein bisschen Sportsgeist aufkommt, werden Sachpreise verteilt solange der Vorrat reicht. An dieser Stelle vielen Dank an unsere Sponsoren, ohne die wir die Veranstaltung in dieser Form nicht umsetzen könnten. Getränke wird es vor Ort geben, Snacks und kleine Speisen kann man am Campingplatz um die Ecke erstehen. Mülleimer werden wir ebenfalls aufstellen - arbeiten wir einfach daran, bei den Kids einen positiven Eindruck zu hinterlassen! 

Wir freuen uns auf Eure Kids und Euch!

Vielen Dank an alle Unterstützer und an Antje Seidel für das tolle Poster.

Sophie's Reel

Check out the Pure Surfcamps RSL Jochen Schweizer Arena Pro through the b/w lens of our very own Sophie Puchta. Click to get to the next photo.

Pure Surfcamps Rapid Surf League Jochen Schweizer Arena Pro

Janina Zeitler dominiert erneut bei den Mädels, Nici Marusa brilliert im Final-Call des Herren-Finale des Jochen Schweizer Arena Pro und setzt sich zum ersten Mal bis auf Platz 1 eines Pure Surfcamps Rapid Surf League Events durch.

Was für ein Kick-off Event für die Pure Surfcamps Rapid Surf League 2019. Der erste schöne Tag in München seit Monaten, die Jochen Schweizer Arena voll bis unters Dach und 24 Rapid Surfer, die mit dem sprichwörtlichen Messer zwischen den Zähnen in der Arena eingelaufen waren, um um jeden Punkt zu fighten. Wettkampfstimmung auf die bestmögliche Art und Weise. Anders kann man es kaum nennen.

Nach dem Erfolg der Pure Surfcamps Rapid Surf League 2018, stand mit dem ersten Event 2019 für die Organisatoren auch der Start des „schwierigen zweiten Jahres“ an - wie toppt man 2018 war die alles entscheidende Frage. Die Antwort war ganz einfach: Bleibt bei Eurem Cut-to-Call© Heat-Format und lasst die Surfer einfach mal machen.

Extrem motiviert aber immer mit „Bussi Nacken“ im Sinn, ging es dann auch von Runde 1 an ab. Manöver wurden rausgeballert, die Zuschauer gingen steil und von Luca Holy bis Flori Kummer, von Rosina Neuerer bis Kathi Gappmayr kam das volle Spektrum von Rapid Surfing Styles zwischen Ocean- und Skate-inspired auf die Citywave der Jochen Schweizer Arena. Durch das Cut-to-Call© Heat Format der Rapid Surf League war jeder Heat für sich schon mit einem kleinen Finale im Call versehen und jeder Surfer konnte sich sicher sein, dass der individuelle Style den sie mitbringen spätestens im Call voll zum eigenen Vorteil genutzt werden kann. 

Gut zu beobachten im ersten Semi-Finals der Mädels, als Leilani Ettel auf 2 nach dem Cut, im Call auf Sophie Puchta traf. Nach Sophies Cut-Score hätte man zwar auf einen klaren Entscheid des Calls zugunsten Lanis gesetzt. Allerdings ging Sophie richtig hart mit bei Lanis Manövern, zeigte saubere Carves und 360er, gab so den Druck zurück an Lani und setzte sich am Ende als Underdog aus dem Call durch. Boom! Die Arena bebte, Sophie zog ins Finale ein und der Jochen Schweizer Pro hatte seine erste kleine Sensation. Ein perfekter Einstand auch für das Team des Bayrischen Rundfunks, der mit einem vollen Produktionsteam, 5 Kameras und Moderatoren vor Ort waren, um ab dem Semi Final der Damen über BRSport einen Live Stream in den Äther zu schicken. Checkt den Link im Anhang, um Euch den ganzen Event noch einmal anzuschauen. 

Und damit zurück zum Event Recap. Während Sophie sich im Semi Final Call der Damen auf Ihr smoothes Rail Game verlassen konnte, kam Flori Kummer als Dritter aus dem Cut des Männer Semi Finals mit einer riesigen Skateboarding-inspirierten Trickkiste in den Call. Dieser fiel kein geringerer JSA Resident Shredder Simon Bitterlich zum Opfer. Und das obwohl Simon durch den 2. Platz nach dem Cut das Anrecht auf 2 von 3 möglichen Calls hatte und Flori damit in der Rolle des Underdogs war. Nach 2 Calls stand es 1 zu 1, dann gingen Simon in seinem 2. und entscheidenden Call des Semi Finals 2 die Nerven durch und er versemmelte seinen Backside Air Reverse. Für Flori war das ein gefundenes Fressen, in den Augen vieler Zuschauer allerdings auch ein klarer Taktik-Fehler, denn, so war man sich einig, hätte Simon nur Rail Manöver gecallt, hätte er sich höchstwahrscheinlich aufgrund seines herausragenden Rail Games gegen Flori durchgesetzt. So aber zog Flori ins Finale ein und Simon hatte trotz Favoritenrolle das Nachsehen. 

Im Finale der Mädels gab es einen kurzen Moment von Morgenluft für Rosina Neuerer, die sich nach Runde 1 des Cuts mit Ihrem unglaublich starken Forehand-Surfing auf Platz 1 schob. Das gab auch den beiden anderen Finalistinnen Laura Haustein und Sophie Puchta ein bisschen Hoffnung, dass Sie an Janina Zeitlers Favoritenrolle kratzen könnten. Dann ging Janina in die 2. Runde des Cuts und machte klar, warum Sie momentan die weltbeste Rapid Surferin ist. Schon in den Semis hatte Janina ein 9.5 aufs Scoreboard geschickt, auch in den Finals postete Sie zwei Runs, die erst einmal für lange Zeit für sich stehen werden. Nach dem Cut des Final Heats stand Janina klar auf 1, vor Rosina auf 2. Laura hatte nach dem Cut Platz 3 und das Podium sicher, Sophie war auf der 4 gelandet. Im Final-Call trafen Janina und Rosina aufeinander und man kann auch hier nicht unbedingt von „enge Nummer“ sprechen. „Frontside Reverse - Backside Reverse 720 - Frontside Air Reverse“ ... harter Call von Janina, perfekt ausgeführt, Rosinas Call ebenfalls gewonnen, klarer erster Platz für Janina. Janina ist und bleibt die Queen des Sports. 

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Bei den Herren trafen sich der amtierende Champ Lukas Brunner und der Rookie Champ der Rapid Surfing DM Nicolas Marusa im Final Call des Jochen Schweizer Arena Pro wieder. Nici hatte den ganzen Event über immer wieder sehr hohe Scores geliefert, allerdings auch das ein oder andere Mal Nerven gezeigt und vergleichsweise gering gescored. Die große Frage war folglich, ob er sich für das Finale auf seinen 100% einpegelt, oder sich letztendlich ähnlich wie Lenny Weinhold der Erfahrung geschlagen geben muss. Lenny hatte den ganzen Event top Rapid Surfing gezeigt, konnte sich im Finale auch gegen Flori Kummer durchsetzen und diesen auf Platz 4 verweisen. Auf Platz 2 und in den Final-Call schaffte es Lenny aber nicht. Vielleicht fehlte letztendlich einfach ein Quäntchen Glück, allerdings war man sich auch einig, dass der Final-Call für Lenny nur ein Frage der Zeit ist. Lukas Brunner wiederum hatte gewohnt easy seine Lines durchgebracht und bei Bedarf immer wieder mal aufgedreht, um letztendlich stylisch und mit ultra Pop in Richtung Final Cut-to-Call zu floaten. Und da standen Sie dann, die 2 wahrscheinlich besten Rapid Surfer überhaupt, um sich ein letztes Mal mit Manöver-Calls wie Backside Shuvit-Shuvit Out, Backside Air Reverse, Frontside Air Reverse, Frontside Layback Snap, Backside Carve Rail Grab und Co. herauszufordern. So wie schon beim Pure Surfcamps Rapid Surf League Tour Finale 2019 in Langenfeld - nur diesmal mit dem besseren Ende für Nici Marusa. 

Unter donnerndem Applaus stieg Nici als Gewinner des Jochen Schweizer Arena Pro aus dem Becken, um erst einmal Lukas Brunner in die Arme zu fallen und gemeinsam ein mega-spannendes Finale zu feiern. Und in dem Vibe verlief dann auch der weitere Abend. Die Siegerehrung war schon Auftakt zur Party, die im Anschluss an den ersten Event der Pure Surfcamps Rapid Surf League in der Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen auf der City Wave steigen sollte. Über Details schweigen wir uns an dieser Stelle aus. Dass die Crew der Rapid Surf League, die Judges, das Orga Team und die Vertreter der Sponsoren im Anschluss an den Event zusammen mit den Surfern der Tour, vielen Eisbach Locals und Jochen Schweizer selbst auf der Welle waren, wurde zum Sahnehäubchen auf einem ohnehin schon großartigen Tag.

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Da kann man nur noch einmal Danke sagen. Danke an das Team der Jochen Schweizer Arena, die auf sehr professionelle, kooperative und freundschaftliche Art und Weise Ihren ersten Rapid Surfing Event mit uns umgesetzt haben. Danke Jan, danke Ela und natürlich Danke Maren - es hat Spaß gemacht! Vielen Dank auch an das tolle Team vom Bayrischen Rundfunk, die für Euch live vor Ort waren! Und natürlich ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren Pure Surfcamps, G-Shock, GoPro, DaKine, Dietz Teaz und Clif Bar die durch Ihren Support und Ihre Anwesenheit erst alles auf diesem tollen Niveau möglich gemacht haben. So darf es weitergehen.

Der nächste Pure Surfcamps Rapid Surf League Event steigt in Bratislava. Bis dahin, Cheers!

PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE 2019

Liga-Kick-Off in der Jochen Schweizer Arena am 1. Juni 2019. 

Die Pure Surfcamps Rapid Surf League geht in die zweite Saison und wartet 2019 mit 3 Events auf. River Surfer, Isar Surfer, Eisbach Surfer, Kanal Surfer, Stationary Wave Rider, Floating Wave Rider - die besten von ihnen werden auch 2019 wieder als Rapid Surfer in einem Sport vereint. Unter dem Dach der Pure Surfcamps Rapid Surf League werden sie in einem spannenden Wettkampfformat ausmachen, wer auf seinem Homespot den besten Style und die radikalsten Manöver-Kombos entwickelt hat. Wer am Ende der und die Champions der Liga werden, ist bei der hohen Leistungsdichte schwer zu beurteilen. Was wir aber mit Sicherheit wissen: Es wird ein heißer Tanz! 

DEFENDING CHAMPIONS PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE 2018: 

Janina Zeitler (GER), Lukas Brunner (GER)

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RSL EVENT 1: JOCHEN SCHWEIZER ARENA PRO

Auftakt der Liga ist der 1. Juni 2019, Location die Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen vor den Toren Münchens. Beim Jochen Schweizer Arena Pro werden die besten Rapid Surfer Europas vor den Augen der vielleicht kritischsten Crowd im Rapid Surf League eigenen Cut-2-Call Format zeigen, was sie drauf haben. Das sind nicht nur für die Rapid Surfing Community tolle News, sondern auch für den BR. Deshalb wird der Bayerische Rundfunk den Jochen Schweizer Arena Pro Event live streamen. Jawohl, die Rapid Surf League goes öffentlich-rechtlich! 

Den Link werdet ihr auf www.brsport.de finden. 

Genaue Infos zum BR Live Stream / Embed Code / Facebook Live folgen.

Titelverteidiger: n/a

https://www.jochen-schweizer-arena.de/rapid/

Eintritt: FREI!


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PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE 2019

Ihr wisst was jetzt kommt? Yep, wir sind ready! 

You can call it - you can do it! We call it Rapid Surfing. 

Die Pure Surfcamps Rapid Surf League geht in die zweite Saison und wartet 2019 mit 3 Events auf. River Surfer, Isar Surfer, Eisbach Surfer, Kanal Surfer, Stationary Wave Rider, Floating Wave Rider - die besten von ihnen werden auch 2019 wieder als Rapid Surfer in einem Sport vereint. Unter dem Dach der Pure Surfcamps Rapid Surf League werden sie in einem spannenden Wettkampfformat ausmachen, wer auf seinem Homespot den besten Style und die radikalsten Manöver-kombos entwickelt hat. Wer am Ende der und die Champions der Liga werden, ist bei der hohen Leistungsdichte schwer zu beurteilen. Was wir aber mit Sicherheit wissen: Es wird ein heißer Tanz! 

DEFENDING CHAMPIONS PURE SURFCAMPS RAPID SURF LEAGUE 2018: 

Janina Zeitler (GER), Lukas Brunner (GER)


RSL EVENT 1: JOCHEN SCHWEIZER ARENA PRO

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Auftakt der Liga ist der 1. Juni 2019, Location die Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen vor den Toren Münchens. Beim Jochen Schweizer Arena Pro werden die besten Rapid Surfer der Welt vor den Augen der vielleicht kritischsten Crowd im Rapid Surf League eigenen Cut-2-Call® Format zeigen, was sie drauf haben. Das sind nicht nur für die Rapid Surfing Community tolle News, sondern auch für den BR. Deshalb wird der Bayerische Rundfunk den Jochen Schweizer Arena Pro Event live streamen. Jawohl, die Rapid Surf League goes öffentlich-rechtlich!

Titelverteidiger: n/a

www.jochen-schweizer-arena.de

Eintritt: FREI!


RSL EVENT 2: RIOT RIVER / DIVOKA VODA

Die zweite Location bringt die Liga vom 2. - 4. August 2019 wieder in die Slowakei, um genauer zu sein nach Cunovo. Vor den Toren Bratislavas werden die besten Rapid Surfer zusammen mit Riversurfing Bratislava wieder ein tolles Wochenende verbringen und auf der halb-natürlichen Welle von Divoka Voda gastieren. Wir freuen uns besonders auf den familiären Lagerfeuer-Vibe, der die Location umgibt, und auf ein langes Wochenende mit Friends und Family der Rapid Surfing Community! 

Titelverteidiger: Janina Zeitler (GER), Lukas Brunner (GER)

www.facebook.com/riversurfingbratislava

Eintritt: FREI!


RSL EVENT 3: RIP CURL LANGENFELD PRO

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Zum Finale steigt die Liga, wie auch im letzten Jahr, in Langenfeld in Nordrhein-Westfalen ab. Beim Rip Curl Langenfeld Pro am 14. September 2019 wird sich herausstellen, wer 2019 die besten Rapid Surfer der Welt sind. Wer konnte sich über drei verschiedene Rapid Wellen bis auf Platz 1 durchsetzen und Rapid Surf League Champion werden? Im September werden wir es wissen.

Titelverteidiger: Janina Zeitler (GER), Lukas Brunner (GER)

www.surf-langenfeld.de

Eintritt: FREI!


Rapid Surf League Sponsoren:

Pure Surfcamps ist 2019 wieder Titelsponsor der Rapid Surf League. 

G-Shock und GoPro besetzen auch dieses Jahr wieder die Powering Partner Kategorie. Supporting Partner sind Dakine, CLIF Bar und Dietz Teaz

Medienpartner ist, wie im letzten Jahr, Surfers Mag.

Qualifikation zur Rapid Surf League

Eine Zusammenarbeit mit den nationalen Verbänden ist der Rapid Surf League sehr wichtig. So vergibt die Rapid Surf League die Plätze 11, 12 und 13 bei den Herren und 5, 6 und 7 bei den Damen an die Deutschen, Österreichischen und Schweizer Meister. Im Falle einer Doppelqualifizierung wird bis zum dritten Platz nachnominiert.

www.wellenreitverband.de

www.austriansurfing.at

www.waveriding.ch

Die RAPID SURF LEAGUE 2019 is BACK!

Folgende Daten bitte im Kalender dick eintragen:

1. Juni 2019

2.- 4. August 2019

14. September 2019

Zum Kommunikationsstart der Liga empfehlen wir euch ein Interview mit Rosina Neuerer und Manuel Kronfeldner, das ihr euch am besten auf Surfers Mag durchlest:

SURFERS MAG

Weltenbummler Rosina rippt über die Welle in der Jochen Schweizer Arena. Foto: Matze Ried / Jochen Schweizer Arena

Weltenbummler Rosina rippt über die Welle in der Jochen Schweizer Arena. Foto: Matze Ried / Jochen Schweizer Arena

Viel höher geht das Tail nicht mehr. Manuel Kronfeldner an seinem Homespot, dem Eisbach in München. Foto: Stefan Erben

Viel höher geht das Tail nicht mehr. Manuel Kronfeldner an seinem Homespot, dem Eisbach in München. Foto: Stefan Erben

Rosina Neuerer @Surf Langenfeld

Rosina Neuerer hat sich am Tag nach unserem Rapid Surf League Contest noch einmal der Unit Welle in Langenfeld angenommen. Zeit, dass die Welle in NRW wieder aufmacht, am 16.03. ist es so weit. Film und Schnitt: Andy Kolb