Wir nennen es Rapid Surfing

River Surfing, Artificial Wave Riding und Stationary Wave Riding haben einen alles umfassenden Namen und sportliches Format erhalten. 

Wir haben mit "Rapid Surfing“ einen Namen und dazu passendes Judging Format geschaffen, das Surfern von künstlichen und stehenden Wellen die Chance bietet, als Sportler erfolgreich und relevant zu sein. 

Die Inspiration der Sportart „Surfen auf künstlichen Wellen“ einen systemübergreifend passenden Namen zu geben, hat uns die prominenteste Stromschnelle der Welt geliefert - der Eisbach. „Rapid“ bezeichnet neben einer Stromschnelle aber noch mehr. Es geht um die Schlagzahl, die Abfolge von Highlights, die Action - eben alles, was eine Sportveranstaltung zu einem erfolgreichen Zuschauer-Event macht.

Mit Rapid Surfing wollen wir allen talentierten landlocked Surfern die Möglichkeit geben als Rapid Surfer zu Champions zu werden. Eine glaubwürdige Wahrnehmung der Rapid Surfer als Wettkampfsportler ist für uns Priorität, um damit der gesamten Szene der landlocked Surfer Aufmerksamkeit und Gehör zu verschaffen - egal auf welchem System und welchem Wasser sie Ihr Surfing entwickelt haben. Wir sind fest davon überzeugt, dass nur durch sportliche Relevanz Kommunen wie Privatunternehmer davon zu überzeugen sind, neue Wellen jeder Art zu schaffen. Das wiederum halten wir zielführend im Bezug auf die Entwicklung von Surfen als Freizeitsport und der Entlastung bestehender Hotspots. 

Um dem Surfing das wir landlocked Surfer machen mit Rapid Surfing einen passenden Namen UND die richtigen Bewertungskriterien zu geben, mussten wir uns erst einmal vom großen Bruder im Meer emanzipieren. Das heißt nicht, dass wir für Rapid Surfing nicht ebenso sauberes und kraftvolles Surfen übers Rail und ordentlich Pop für wichtig halten. 
Aber es ist uns wichtig, uns auf das was wir liefern können - konstante Bedingungen - einzulassen und daraus das Bestmögliche zu machen. 

Egal ob auf natürlichen und künstlichen stationären Wellen‚ oder aber künstlichen laufenden Wellen: Rapid Surfing stellt an Wettkämpfer und Wettkampfrichter die gleichen speziellen Anforderungen. Die Wave Selection als Kriterium entfällt und die Qualität der Welle ist für alle Teilnehmer eines Events identisch. Durch das permanente Vorhandensein einer für alle Surfer gleichen Welle, liegt der Fokus bei der Bewertung / dem Judging eindeutig auf den Boardskills und dem Style des Surfers. Das heißt aber auch, dass die Judging-Kriterien dementsprechend einer Anpassung bedürfen. Kombiniert man das mit einem Wettkampfformat, dass zum Ziel hat das Können der Surfer zu zeigen und die Surfer über einen entsprechend fitten Speaker mit dem Publikum zu verbinden, erhält man einen Event von sportlicher Relevanz und hohem Unterhaltungswert - Rapid Surfing eben. 

Wir sind absolut überzeugt davon, dass wir mit der Idee von Rapid Surfing als eigenständiger Sportart die Bühne schaffen können, auf der sich die vielen unterschiedlichen Interessen der Landlocked Surfszene auf sportlicher Ebene verbinden lassen. Und wir hoffen darauf innerhalb dieser Szene die entsprechende Unterstützung zu finden. 

WaterWorks! arbeitet seit 2017 daran im Sommer 2018 Events für Nachwuchs und Charger auf die Beine zu stellen. Was da dann steht, dazu in den kommenden Wochen mehr. 

Einen Event können wir schon kommunizieren, denn am 30. Juni 2018 findet der IGSM Junior Jam an der Floßlände in München statt. Der Jam ist für Kids bis 14 Jahre, für Essen und Trinken ist gesorgt und tolle Sachpreise gibt es auch. Anmelden kann man sich auf der Seite der IGSM, www.igsm.info

Das WaterWorks! Team, Christian Bach & Quirin Rohleder

 

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